
Halsbandarassari
Pteroglossus torquatus (Gmelin, JF, 1788)
38–41 cmLänge219 gGewicht
Adulte Vögel haben eine weiße Linie an der Basis des großen Schnabels, bei der Nominatform liegt ein rotschwarzes Querband auf dem oberen Teil des gelben Bauchs.
Stärkste Monate: Januar–März · Meiste Meldungen aus: Costa Rica, Belize, Panama
So erkennst du sie
Kennzeichen
- Adulter Vogel mit schmaler senkrechter weißer Linie an der Schnabelbasis
- Adulter Vogel der Nominatform mit zimtrotem Halsband im Nacken
- Bürzel des adulten Vogels der Nominatform leuchtend rot
- Adulter Vogel der Nominatform mit rotschwarzem Querband auf dem oberen Teil des gelben Bauchs
Männchen, Weibchen und Jungvögel
Geschlechter mit gleicher Gefieder- und Schnabelfärbung, Weibchen mit kürzerem Schnabel; Jungvögel matter gefärbt, Zeichnung undeutlicher.
Stimme
Oft hohe, spitze „seek“- oder „pseek“-Rufe, daneben auch schnurrende Laute.
Wo und wann sie gemeldet wird
Halsbandarassari wurde an 309 der 8.171 von uns erfassten Beobachtungsorten gemeldet, in 11 Ländern und Regionen.
Meldungen nach Monat Nordhalbkugel
Wo sie am häufigsten gemeldet wird
- Estación Biológica La Selva-OTSCosta Rica9.608 Meldungen
- Arenal Observatory LodgeCosta Rica8.715 Meldungen
- Black Rock LodgeBelize5.422 Meldungen
Weitere Orte
- Rancho NaturalistaCosta Rica4.627 Meldungen
- Selva Verde LodgeCosta Rica2.904 Meldungen
- Rio Silanche Bird SanctuaryEcuador2.119 Meldungen
- RN San Cipriano-EscalereteKolumbien2.093 Meldungen
- Milpe Bird SanctuaryEcuador2.011 Meldungen
- PN Tikal – sitio arqueológicoGuatemala1.715 Meldungen
- Canopy TowerPanama1.602 Meldungen
Länder und Regionen mit den meisten Meldungen
eBird-Meldungen über GBIF bis 2024-12-31. Eine Meldung heißt nur, dass jemand die Art notiert hat; mehr Meldungen bedeuten zum Teil mehr Beobachter, nicht mehr Vögel.
Beschreibung
Der Halsbandarassari (Pteroglossus torquatus) ist ein in Mittelamerika beheimateter Spechtvogel aus der Familie der Tukane. Er gehört zu den wenigen Tukanarten, die im Freiland über einen längeren Zeitraum beobachtet wurden.
Auszug aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Autoren · Mehr auf Wikipedia lesen
Fragen und Antworten
Wie groß ist die Art Halsbandarassari?
Die Art Halsbandarassari ist etwa 38–41 cm lang und wiegt etwa 219 g.
Wo lebt die Art Halsbandarassari?
Brutgebiet: Zentralamerika, Südamerika: Mexiko bis Venezuela. Am häufigsten gemeldet in: Costa Rica, Belize und Panama.
Wann sieht man die Art Halsbandarassari am besten?
An den von uns erfassten Beobachtungsorten wird sie am häufigsten im Januar, Februar und März (Nordhalbkugel) gemeldet.
Ist die Art Halsbandarassari gefährdet?
Die Rote Liste der IUCN stuft die Art Halsbandarassari als „Nicht gefährdet“ ein.
Was frisst die Art Halsbandarassari?
Hauptnahrung: Früchte.
Zu welcher Familie gehört die Art Halsbandarassari?
Familie: Tukane (Ramphastidae). Ordnung: Spechtvögel (Piciformes).
Auf einen Blick
- Länge
- 38–41 cm
- Gewicht
- 219 g
- Lebensraum
- Wald
- Nahrung
- Früchte
- Lebensweise
- Hält sich in Bäumen auf
- Zug
- Standvogel (zieht kaum)
- Schutzstatus
- Nicht gefährdet
Weitere Maße
- Flügel
- 147 mm
- Schwanz
- 154 mm
- Schnabel
- 104 mm
- Lauf
- 35 mm
Durchschnittswerte aus dem AVONET-Datensatz; Länge, soweit verfügbar, aus Bestimmungsbüchern.
Verbreitung
Zentralamerika, Südamerika: Mexiko bis Venezuela
Brutgebiet, IOC World Bird List 15.2 · Aus dem englischen Original von Bird Album übersetzt, KI-gestützt.
Systematik
- Ordnung
- Spechtvögel Piciformes
- Familie
- Tukane Ramphastidae
- Gattung
- Pteroglossus
Weitere Vögel der Gattung Pteroglossus
GoldarassariPteroglossus bailloni
GrünarassariPteroglossus viridis
SchriftarassariPteroglossus inscriptus
KrauskopfarassariPteroglossus beauharnaisii
RotnackenarassariPteroglossus bitorquatus
RotkropfarassariPteroglossus azara
BraunohrarassariPteroglossus castanotis
BindenarassariPteroglossus pluricinctus
SchwarzkehlarassariPteroglossus aracari
FeuerschnabelarassariPteroglossus frantzii
HellschnabelarassariPteroglossus erythropygius
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Kostenlos nutzbar mit Quellenangabe: „Illustration: Bird Album (birdalbum.com)“. Von KI nach einem Referenzfoto von Greg Lasley gezeichnet. ↗
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