
Kiefernkreuzschnabel
Loxia pytyopsittacus Borkhausen, 1793
53 gGewicht
Der Kiefernkreuzschnabel (Loxia pytyopsittacus) ist ein Singvogel aus der Familie der Finken (Fringillidae).
Stärkste Monate: Oktober · Meiste Meldungen aus: Schweden, Finnland, Norwegen
Wo und wann sie gemeldet wird
Kiefernkreuzschnabel wurde an 87 der 8.171 von uns erfassten Beobachtungsorten gemeldet, in 12 Ländern und Regionen.
Meldungen nach Monat Nordhalbkugel
Wo sie am häufigsten gemeldet wird · Deutschland
- HelgolandDeutschland9 Meldungen
- Greifswalder OieDeutschland6 Meldungen
Wo sie am häufigsten gemeldet wird
- Falsterbonäset – NabbenSchweden71 Meldungen
- SkatuddenSchweden56 Meldungen
- Hel – CypelPolen42 Meldungen
Weitere Orte
- Raahe – PattijokisuuFinnland38 Meldungen
- UtsiraNorwegen37 Meldungen
- Kirkkonummi – Porkkala PampskatanFinnland36 Meldungen
- Grenen, SkagenDänemark33 Meldungen
- Lista FyrNorwegen32 Meldungen
- Falsterbonäset – Falsterbo fyrSchweden30 Meldungen
- Kirkkonummi – Porkkala LuotsikärkiFinnland28 Meldungen
Länder und Regionen mit den meisten Meldungen
eBird-Meldungen über GBIF bis 2024-12-31. Eine Meldung heißt nur, dass jemand die Art notiert hat; mehr Meldungen bedeuten zum Teil mehr Beobachter, nicht mehr Vögel.
Beschreibung
Der Kiefernkreuzschnabel (Loxia pytyopsittacus) ist ein Singvogel aus der Familie der Finken (Fringillidae). Er ist in Nordosteuropa verbreitet. Der Bestand wird von der IUCN als „nicht gefährdet“ (least concern) eingeschätzt.
Auszug aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Autoren · Mehr auf Wikipedia lesen
Fragen und Antworten
Wie groß ist die Art Kiefernkreuzschnabel?
Die Art Kiefernkreuzschnabel wiegt etwa 53 g.
Wo lebt die Art Kiefernkreuzschnabel?
Brutgebiet: Paläarktis: Subarktische bis nördlich gemäßigte nordwestliche Paläarktis in Nadelwald: Schottland (nördliche Britische Inseln), Skandinavien bis und baltische Länder Nordeuropas bis Petschora-Region (Westsibirien), im Süden Litauens bis Südwestsibirien. Am häufigsten gemeldet in: Schweden, Finnland und Norwegen.
Wann sieht man die Art Kiefernkreuzschnabel am besten?
An den von uns erfassten Beobachtungsorten wird sie am häufigsten im Oktober (Nordhalbkugel) gemeldet.
Ist die Art Kiefernkreuzschnabel gefährdet?
Die Rote Liste der IUCN stuft die Art Kiefernkreuzschnabel als „Nicht gefährdet“ ein.
Was frisst die Art Kiefernkreuzschnabel?
Hauptnahrung: Samen.
Zu welcher Familie gehört die Art Kiefernkreuzschnabel?
Familie: Finken (Fringillidae). Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes).
Auf einen Blick
- Gewicht
- 53 g
- Lebensraum
- Wald
- Nahrung
- Samen
- Lebensweise
- Hält sich in Bäumen auf
- Zug
- Teilzieher
- Schutzstatus
- Nicht gefährdet
Weitere Maße
- Flügel
- 103 mm
- Schwanz
- 66 mm
- Schnabel
- 21 mm
- Lauf
- 17 mm
Durchschnittswerte aus dem AVONET-Datensatz; Länge, soweit verfügbar, aus Bestimmungsbüchern.
Verbreitung
Paläarktis: Subarktische bis nördlich gemäßigte nordwestliche Paläarktis in Nadelwald: Schottland (nördliche Britische Inseln), Skandinavien bis und baltische Länder Nordeuropas bis Petschora-Region (Westsibirien), im Süden Litauens bis Südwestsibirien
Brutgebiet, IOC World Bird List 15.2 · Aus dem englischen Original von Bird Album übersetzt, KI-gestützt.
Systematik
- Ordnung
- Sperlingsvögel Passeriformes
- Familie
- Finken Fringillidae
- Gattung
- Loxia
Weitere Vögel der Gattung Loxia
SchottlandkreuzschnabelLoxia scotica
FichtenkreuzschnabelLoxia curvirostra
IdahokreuzschnabelLoxia sinesciuris
BindenkreuzschnabelLoxia leucoptera
HispaniolakreuzschnabelLoxia megaplaga
BuchfinkFringilla coelebs
African ChaffinchFringilla spodiogenys
Azores ChaffinchFringilla moreletti
Madeira ChaffinchFringilla maderensis
Canary Islands ChaffinchFringilla canariensis
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Kostenlos nutzbar mit Quellenangabe: „Illustration: Bird Album (birdalbum.com)“. Von KI nach einem Referenzfoto von Mark Schellekens gezeichnet. ↗
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