Gelbschnabeltaucher (Gavia adamsii)
Illustration, von KI nach einem echten Foto neu gezeichnet

Gelbschnabeltaucher

Gavia adamsii (Gray, GR, 1859)

77–100 cmLänge145 cmFlügelspannweite4,9 kgGewicht

Der größte Seetaucher mit elfenbeinfarbenem, aufwärts gebogenem Schnabel.

Stärkste Monate: Mai–Juni · Meiste Meldungen aus: Vereinigte Staaten, Norwegen, Kanada

Potenziell gefährdet

So erkennst du sie

Kennzeichen

  1. Schnabel elfenbeinfarben und aufwärts gerichtet, Oberschnabel mit heller Mittellinie
  2. Mit weißem Halsband
  3. Iris rot, Beine schwarz

Stimme

Der Ruf klingt zugleich weinend und lachend; auf See stumm, im Brutgebiet mit schrillem Kreischen in Fistelstimme.

Wo und wann sie gemeldet wird

Gelbschnabeltaucher wurde an 113 der 8.171 von uns erfassten Beobachtungsorten gemeldet, in 20 Ländern und Regionen.

Meldungen nach Monat Nordhalbkugel

Wo sie am häufigsten gemeldet wird

  1. GambellVereinigte Staaten2.007 Meldungen
  2. St. Paul IslandVereinigte Staaten723 Meldungen
  3. Lista FyrNorwegen188 Meldungen
Weitere Orte
  1. Cherry Creek SPVereinigte Staaten111 Meldungen
  2. HamningbergNorwegen103 Meldungen
  3. Vardø – uspesifisertNorwegen96 Meldungen
  4. Southeast Farallon IslandVereinigte Staaten89 Meldungen
  5. Bodega Bay – harbor and immediate vicinityVereinigte Staaten80 Meldungen
  6. Blackie SpitKanada71 Meldungen
  7. Point No PointVereinigte Staaten42 Meldungen

Länder und Regionen mit den meisten Meldungen

Vereinigte StaatenNorwegenKanadaSchwedenVereinigtes KönigreichFinnlandDänemarkJapan

eBird-Meldungen über GBIF bis 2024-12-31. Eine Meldung heißt nur, dass jemand die Art notiert hat; mehr Meldungen bedeuten zum Teil mehr Beobachter, nicht mehr Vögel.

Beschreibung

Der Gelbschnabeltaucher oder Gelbschnabel-Eistaucher (Gavia adamsii) ist eine Vogelart aus der Gattung der Seetaucher (Gavia). Die Art brütet in der küstennahen Tundra Russlands und Nordamerikas und überwintert an nördlichen Küsten. Der Gelbschnabeltaucher kann ausnahmsweise auch in Mitteleuropa beobachtet werden, vor allem im Winter an den Küsten von Nord- und Ostsee.

Auszug aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Autoren · Mehr auf Wikipedia lesen

Fragen und Antworten

Wie groß ist die Art Gelbschnabeltaucher?

Die Art Gelbschnabeltaucher ist etwa 77–100 cm lang, hat eine Flügelspannweite von 145 cm und wiegt etwa 4,9 kg.

Wo lebt die Art Gelbschnabeltaucher?

Brutgebiet: Nordamerika, Paläarktis: Arktisches Nordwestrussland von Nowaja Semlja bis zur Tschuktschen-Halbinsel; Nordwest- und Nordalaska sowie Nordkanada bis Nunavut (östliches Zentralkanada). Am häufigsten gemeldet in: Vereinigte Staaten, Norwegen und Kanada.

Wann sieht man die Art Gelbschnabeltaucher am besten?

An den von uns erfassten Beobachtungsorten wird sie am häufigsten im Mai und Juni (Nordhalbkugel) gemeldet.

Ist die Art Gelbschnabeltaucher gefährdet?

Die Rote Liste der IUCN stuft die Art Gelbschnabeltaucher als „Potenziell gefährdet“ ein.

Was frisst die Art Gelbschnabeltaucher?

Hauptnahrung: Fisch, Krebse & Muscheln.

Zu welcher Familie gehört die Art Gelbschnabeltaucher?

Familie: Gaviidae. Ordnung: Seetaucher (Gaviiformes).

Auf einen Blick

Länge
77–100 cm
Flügelspannweite
145 cm
Gewicht
4,9 kg
Lebensraum
Feuchtgebiet
Nahrung
Fisch, Krebse & Muscheln
Lebensweise
Auf der Wasseroberfläche
Zug
Zugvogel
Schutzstatus
Potenziell gefährdet
Weitere Maße
Flügel
371 mm
Schwanz
61 mm
Schnabel
105 mm
Lauf
85 mm

Durchschnittswerte aus dem AVONET-Datensatz; Länge, soweit verfügbar, aus Bestimmungsbüchern.

Verbreitung

Nordamerika, Paläarktis: Arktisches Nordwestrussland von Nowaja Semlja bis zur Tschuktschen-Halbinsel; Nordwest- und Nordalaska sowie Nordkanada bis Nunavut (östliches Zentralkanada)

Brutgebiet, IOC World Bird List 15.2 · Aus dem englischen Original von Bird Album übersetzt, KI-gestützt.

Systematik

Ordnung
Seetaucher Gaviiformes
Familie
Gaviidae
Gattung
Gavia

Weitere Vögel der Gattung Gavia

Gelbschnabeltaucher

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Kostenlos nutzbar mit Quellenangabe: „Illustration: Bird Album (birdalbum.com)“. Von KI nach einem Referenzfoto von Jessie Aguilar gezeichnet. ↗

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